klaus linder – die leere der frankfurter schule

Klaus Linder nimmt die Frankfurter Schule unter die Lupe: Marxismus oder besser scheinbarer Marxismus im Dienst des Imperialismus bzw. knallharter "antideutscher" Strömungen á la Jutta Ditfurth. Geschichtliche Zusammenhänge auflösen. Unter einem marxisierenden Mäntelchen potente Proteste aufs Abstellgleis leiten – so arbeiten die Schüler der Schule bis heute.

Widerstand aufbrechen bzw. neutralisieren, mit psychologischen Tricks (68er) Studenten vom Gegenteil ihrer Erkenntnisse "überzeugen"... das war die Aufgabe der Professoren des Instituts für Sozialforschung. Theodor Adorno, Max Horkheimer und Herbert Marcuse hatten es sich allem Anschein nach im Interesse der transatlantischen Imperialisten (Vietnamkrieg pp) zur Aufgabe gemacht, den Widerstand schon gegen den US-gesponsorten deutschen Faschismus unter Hitlers Führung für nicht vorhanden zu erklären (Marcuse), obwohl unzählige politische Gegner, vor allem Kommunisten, in den KZs ums Leben kamen.

Vortrag bei der wissenschaftlichen Freidenker-Konferenz "Individuum und Gesellschaft – Menschenbild und Persönlichkeitstheorie im Marxismus" zum 200sten Geburtstag von Karl Marx (5.5.1818) am 28. April 2018 in Hannover.







Quelle: arbeiterfotografie

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